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  1. Farewell Dear Ghost - Neon Nature

    Farewell Dear Ghost: "Neon Nature"

    Es ist schon paradox. Gerade in Zeiten musikalischer Ubiquität verlangt ein Album heute wieder mehr Anspruch, mehr Mut. Aus dem „Jeder kann ein Album machen“ der jüngeren Vergangenheit entwickelt sich der Longplayer langsam wieder zu einem Format, das nicht jeder stemmt. Es ist etwas Besonderes, mitunter Gewagtes, den Hörer 43 Minuten für sich zu gewinnen zu versuchen, dem schnellen Finger am Skip-Button adäquat Konter zu geben. Farewell Dear Ghost machen das, indem sie sich mit großer Geste aus dem Fenster lehnen und sich dabei nicht zu schade sind, wichtige Fragen zu stellen. 2017 geht das, darf der Indie-Background auch glitzernd nach Pop schmecken, auch wenn der Grat schmal wird. Gerade bei den zahllosen Live-Auftritten der letzten Jahre hat der österreichische Vierer bewiesen: Dieser Tanz auf der Rasierklinge kann sich durchaus ausgehen. „Neon Nature“ hat dazu das reichlich strapazierte Klischee des „schwierigen zweiten Albums“ zu bekämpfen. Und in der Tat ist viel passiert, seit 2013 das Debüt „We Colour The Night“ erschienen ist. Vinyl-Farbe: Pink Marble

    Tracklist: 1 Hollywood Dreaming 2 Pink Noise 3 Blush 4 Moonglass 5 Swoon 6 Prince Of Saigon 7 Kimono Blazer Vibe 8 Neon Nature 9 Bad Ideas 10 Tease (ft. Avec) 11 8/13 12 Friar Park Learn More

    Starting at: €8.99

  2. YASMO & DIE KLANGKANTINE: "Yasmo & die Klangkantine"

    YASMO & DIE KLANGKANTINE: "Yasmo & die Klangkantine"

    Yasmin Hafedh a.k.a. Yasmo fand von den Poetry Slams zum Hip Hop und von dort zum Rappen mit einer ausgewachsenen Jazz-Band. Das eine schloss das andere nie aus. Nach ihrem 2013 erschienenen zweiten Album „Kein Platz für Zweifel“, das ihr nicht nur jede Menge neuer Fans und Airplay einbrachte, sondern auch eine Nominierung für den österreichischen Musikpreis „Amadeus“, sowie ein spektakuläres Live-Duett mit Nazar am Popfest Wien, ist jetzt in Zusammenarbeit mit der Klangkantine ein Album entstanden, das musikalisch eine perfekte Symbiose aus Hip Hop und Jazz bildet und textlich weiterhin gleichermaßen clever wie kritisch das Leben hinterfragt. Learn More

    Starting at: €8.99

  3. Polkov: "Ho Un Gatto [si Chiama Vendetta]" 7''

    Polkov: "Ho Un Gatto [si Chiama Vendetta]" 7''

    POLKOV, die Spacecowboyfolker aus der idyllischen Steiermark, waren in den letzten 12 Monaten eine der großen Überraschungen aus dem an Überraschungen jüngst nicht armen Österreich. Für die Produktivität des Sechsers spricht, dass nach dem selbstbetitelten Debütalbum mit den veritablen Radiohits „Kamaro’s Song“ und „Promised Land“ (Airplay und Konzerte in ganz Europa) schon der nächste Pfeil im Köcher darauf wartet, abgeschossen zu werden: Das sommerlich-launige „Ho un Gatto (si chiama Vendetta)“ schlägt die Brücke zum nächsten Album, das wohl irgendwann im nächsten Frühjahr auf den Planeten losgelassen wird. So italienisch und sperrig der Titel aufs Erste erscheinen möge, so sehr herrscht nach einmaligem Hören Mitpfeifgarantie. Absicht, denn auch für Nicht-Italophile heißt der Song „Ich habe eine Katze, die Rache heißt“. Wie man weiß, serviert man diese kalt. Im Sommer also eine Wohltat. Mahlzeit!

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    €8.00

  4. Catastrophe & Cure: "Undeniable/Irresistible"

    Catastrophe & Cure "Undeniable/Irresistible"

    Man könnte es sich leicht machen und die Amadeus-Award-Gewinner 2013, CATASTROPHE&CURE als hübsche, junge Posterboys in knallenge Hosen abtun, die mit "Undeniable / Irresistible" (VÖ: 10.04.2015 / schoenwetter Schallplatten) ihre Reifeprüfung ablegen, um im Orchester der ganz Großen mitzuträllern. Learn More

    Starting at: €8.99

  5. Garish: "Trumpf" (Cover)

    Garish "Trumpf"

    Trumpf? Vielleicht beschreibt der Titel des neuen Garish-Albums ein bisschen den Sieg über sich selbst. Die Band hatte sich 2010, nach mehr als einer Dekade gemeinsamen Musizierens, neu erfunden. "Wenn dir das meine Liebe nicht beweist" war ein überraschendes, vielseitiges, rohes Meisterwerk, von Kritik und Publikum äußerst wohlwollend aufgenommen. Trotzdem hat es fast vier Jahre gedauert, bis ein neues, zehnteiliges Werk in den Kasten kommt. Der Schaffensprozess stand währenddessen mehrfach kurz vor dem Kollaps. „Trumpf“ beschreibt so gesehen auch den erhebenden Moment, in dem klar wurde, dass es zu fünft doch noch „etwas zu holen“ gibt. Und das nicht gerade im Sinne einer großen Karriereaussicht dank romantisch-rosaroter Bandchemie, in der Glückseligkeit ob des gemeinsamen Musizierens herrscht. Im Gegenteil: „Harmonie ist definitiv kein Antrieb für uns“, tönt die Gruppe. Das Resultat sind 40 Minuten dicht gepackter Energie. Das Album hatte im bestmöglichen Sinne eine Kanalisationsfunktion. Die Band als Ganzes ist größer. Sie ist erhaben über jedwede Widrigkeiten, die die Niederungen des Alltags einer Musikkapelle in Österreich zu bieten hat. Das dichteste und intensivste Album, dass die Band je gezaubert hat. Learn More

    Starting at: €8.99

  6. Farewell Dear Ghost "We Colour The Night"

    Farewell Dear Ghost "We Colour The Night"

    Einmal tief durchatmen. Mit dem Satz „You told me they ́d go away“ über die besungenen „Demons“ beginnt das Debütalbum von FAREWELL DEAR GHOST. „We Colour The Night“ ist ein zehnteiliges Oeuvre, das in seinem Sound und seinem Charakter ausgesprochen untypisch für diese Zeit ist – und gerade deshalb so gut tut. Die Welt ist bitterkalt, grau, düster und zynisch geworden. Sie wird erbarmungslos vom Unwort „Krise“ geprägt, und was wir ihr in den letzten Jahren entgegen gestellt haben, waren zuallervorderst Schimpftiraden, weinerliche Schuldzuweisungen - und noch mehr Zynismus. Philipp Szalay, der Kopf hinter FAREWELL DEAR GHOST, hingegen, hat den Mut zur Hoffnung. Gewiss, er setzt dabei auf wohldosierten Pathos und große Gesten, aber eben auch auf emotionale Größe und vor allem: sein unverwechselbares Timbre. Farewell Dear Ghost, „We Colour The Night“. Einmal zuhören, bitte. Learn More

    Starting at: €8.99

  7. Farewell Dear Ghost - Fire
  8. Velojet - Only Fair

    Velojet - Only Fair

    €0.99

  9. Velojet "Panorama"

    Velojet "Panorama"

    Ein psychedelischer Befreiungsschlag im hohen Norden

    Zu Beginn ist es nur ein leises Klingeln in den Ohren, eine entfernte und tieftraurige Melodie.

    Die Müdigkeit wird von Tag zu Tag größer, bis man eines Morgens einfach im Bett liegen bleibt und sich im Traum aufmacht, in andere Länder, andere Welten. Willkommen zu Velojets „The Manic Depression Show“. Dass bei der österreichischen Indiepop-Band nach drei Rockalben und unermüdlichem Touren einmal der große Bruch kommen musste, war klar. Die Zeit nagt unmerklich, aber unerbittlich an jedem Körper und jeder Psyche. Plötzlich wird für die immer fröhliche, gut gelaunte Band, die ihre Konzerte zu einer Partynacht nach der anderen werden lässt, andere Dinge wichtig. So wie der klangliche Forscherdrang und das Reisen, eine profunde und oft bewährte Art der Ideenfindung bei Velojet. So hat sich die Band dazu entschlossen, den sicheren Heimatort hinter sich zu lassen und mit dem eigenen 66er Hippie-Bus nach Italien, Korsika und sogar bis nach Indien und Thailand zu reisen. Dabei werden neue Songideen ausprobiert, mit kleinen Mikrophonen luftige Skizzen aufgenommen und vielleicht das eine oder andere mal über den hintergründigen Wunsch, Musik zu machen meditiert.

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    Starting at: €8.99

  10. Likewise "The Horror"

    Likewise "The Horror"

    LIKEWISE - The Horror Acht Monate nach ihrem Debüt Album „Prometheus Run“ veröffentlichen LIKEWISE fünf neue Songs - digital oder als limitiertes 10“ Vinyl-Prachtstück, ist die EP ab 22.02. erhältlich. Die visuelle Umsetzung von THE HORROR stammt auch dieses Mal vom Artwork Künstler Kidizin Sane. 1. The Horror The Horror 2. Daddy Issues 3. Love Is Not 4. Up Up and Gone 5. FWWL II Learn More

    Starting at: €4.99

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