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  1. YASMO & DIE KLANGKANTINE: "Yasmo & die Klangkantine"

    YASMO & DIE KLANGKANTINE: "Yasmo & die Klangkantine"

    Yasmin Hafedh a.k.a. Yasmo fand von den Poetry Slams zum Hip Hop und von dort zum Rappen mit einer ausgewachsenen Jazz-Band. Das eine schloss das andere nie aus. Nach ihrem 2013 erschienenen zweiten Album „Kein Platz für Zweifel“, das ihr nicht nur jede Menge neuer Fans und Airplay einbrachte, sondern auch eine Nominierung für den österreichischen Musikpreis „Amadeus“, sowie ein spektakuläres Live-Duett mit Nazar am Popfest Wien, ist jetzt in Zusammenarbeit mit der Klangkantine ein Album entstanden, das musikalisch eine perfekte Symbiose aus Hip Hop und Jazz bildet und textlich weiterhin gleichermaßen clever wie kritisch das Leben hinterfragt. Learn More

    Starting at: €8.99

  2. NICO SEMSROTT - Unglückskekse

    NICO SEMSROTT - Unglückskekse

    Der Top-Seller unter Nicos Devotionalien. Die Wunder-Kiste der Demotivation oder auch Pandoras neue Box. Vollgepackt mit 13 Unglückskeksen in einem überaus gelungenen Design – voller Witz und Farbe. Jetzt zuschlagen – bevor das Schicksal zuschlägt. Learn More
    €13.95

  3. Polkov: "Ho Un Gatto [si Chiama Vendetta]" 7''

    Polkov: "Ho Un Gatto [si Chiama Vendetta]" 7''

    POLKOV, die Spacecowboyfolker aus der idyllischen Steiermark, waren in den letzten 12 Monaten eine der großen Überraschungen aus dem an Überraschungen jüngst nicht armen Österreich. Für die Produktivität des Sechsers spricht, dass nach dem selbstbetitelten Debütalbum mit den veritablen Radiohits „Kamaro’s Song“ und „Promised Land“ (Airplay und Konzerte in ganz Europa) schon der nächste Pfeil im Köcher darauf wartet, abgeschossen zu werden: Das sommerlich-launige „Ho un Gatto (si chiama Vendetta)“ schlägt die Brücke zum nächsten Album, das wohl irgendwann im nächsten Frühjahr auf den Planeten losgelassen wird. So italienisch und sperrig der Titel aufs Erste erscheinen möge, so sehr herrscht nach einmaligem Hören Mitpfeifgarantie. Absicht, denn auch für Nicht-Italophile heißt der Song „Ich habe eine Katze, die Rache heißt“. Wie man weiß, serviert man diese kalt. Im Sommer also eine Wohltat. Mahlzeit!

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    €8.00

  4. Clara Luzia: "Here's To Nemesis"

    Clara Luzia: "Here's To Nemesis"

    Die Texte von "Here's To Nemesis" sind codierte Erzählungen über die Suche nach dem richtigen Leben im falschen: Wer sie verstehen will, kann sie leicht entschlüsseln. Wer die Comfort Zone nicht verlassen will, wird auch in der herbsten Kapitalismuskritik ein softes Liebeslied hören. Und das passt auch so. ...

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    Starting at: €14.99

  5. Catastrophe & Cure: "Undeniable/Irresistible"

    Catastrophe & Cure "Undeniable/Irresistible"

    Man könnte es sich leicht machen und die Amadeus-Award-Gewinner 2013, CATASTROPHE&CURE als hübsche, junge Posterboys in knallenge Hosen abtun, die mit "Undeniable / Irresistible" (VÖ: 10.04.2015 / schoenwetter Schallplatten) ihre Reifeprüfung ablegen, um im Orchester der ganz Großen mitzuträllern. Learn More

    Starting at: €8.99

  6. Clara Luzia live at Radiokulturhaus

    Clara Luzia live at Radiokulturhaus

    Im Herbst 2013 waren Clara Luzia und ihre Band gut aufgewärmt. Dutzende Konzerte waren die Monate davor gespielt worden im Gefolge des Releases "We Are Fish", der beworben wurde mit "endlich laute Gitarren, weg vom fragilen Lagerfeuer-Geklampfe." Die Einladung der Analogue Audio Association Austria, ein reduziertes Konzert im gediegenen Radiokulturhaus zu spielen, das aufgezeichnet und auf limitiertem Vinyl erscheinen soll, stieß da zunächst auf wenig Begeisterung. Bitte nicht zurück ans Lagerfeuer! Aber dann überwog doch die Neugierde und Clara lud befreundete MusikerInnen ein - Jelena Poprzan (Bratsche), Wolfgang Seierl (Sitar), Eloui (Ukulele, Gesang), Ernst Tiefenthaler (Gitarre, Gesang), Jöax Grubmüller (Gesang), VeronikaHumpel (Akkordeon, Gesang) - und erlebte, dass nicht alles ohne Jazzmaster und Muff-Pedal gleich zum Lagerfeuer werden muss. "The scale", diese aufgelegte Live-Nummer, ist das beste Beispiel. Nicht Lagerfeuer, sondern massives Feuerwerk - und da ist es ja dann doch wieder, das Zerr-Pedal. Alles gut! Im Herbst 2013 waren Clara Luzia und ihre Band gut aufgewärmt. Dutzende Konzerte waren die Monate davor gespielt worden im Gefolge des Releases "We Are Fish", der beworben wurde mit "endlich laute Gitarren, weg vom fragilen Lagerfeuer-Geklampfe." Die Einladung der Analogue Audio Association Austria, ein reduziertes Konzert im gediegenen Radiokulturhaus zu spielen, das aufgezeichnet und auf limitiertem Vinyl erscheinen soll, stieß da zunächst auf wenig Begeisterung. Bitte nicht zurück ans Lagerfeuer! Aber dann überwog doch die Neugierde und Clara lud befreundete MusikerInnen ein - Jelena Poprzan (Bratsche), Wolfgang Seierl (Sitar), Eloui (Ukulele, Gesang), Ernst Tiefenthaler (Gitarre, Gesang), Jöax Grubmüller (Gesang), Veronika Humpel (Akkordeon, Gesang) - und erlebte, dass nicht alles ohne Jazzmaster und Muff-Pedal gleich zum Lagerfeuer werden muss. "The scale", diese aufgelegte Live-Nummer, ist das beste Beispiel. Nicht Lagerfeuer, sondern massives Feuerwerk - und da ist es ja dann doch wieder, das Zerr-Pedal. Alles gut! Band: Clara Luzia (voc, guitar) Catharina Priemer (drums) Heidi Dokalik (cello, backing voc) Max Hauer (piano, bass) pauT (bass, guit) Gäste: Eloui Ernst Tiefenthaler Jöax Grumüller Jelena Poprzan Veronika Humpel Wolfgang Seierl Learn More

    Starting at: €8.99

  7. Clara Luzia live at Radiokulturhaus (Vinyl)

    Clara Luzia live at Radiokulturhaus (Vinyl)

    Im Herbst 2013 waren Clara Luzia und ihre Band gut aufgewärmt. Dutzende Konzerte waren die Monate davor gespielt worden im Gefolge des Releases "We Are Fish", der beworben wurde mit "endlich laute Gitarren, weg vom fragilen Lagerfeuer-Geklampfe." Die Einladung der Analogue Audio Association Austria, ein reduziertes Konzert im gediegenen Radiokulturhaus zu spielen, das aufgezeichnet und auf limitiertem Vinyl erscheinen soll, stieß da zunächst auf wenig Begeisterung. Bitte nicht zurück ans Lagerfeuer! Aber dann überwog doch die Neugierde und Clara lud befreundete MusikerInnen ein - Jelena Poprzan (Bratsche), Wolfgang Seierl (Sitar), Eloui (Ukulele, Gesang), Ernst Tiefenthaler (Gitarre, Gesang), Jöax Grubmüller (Gesang), VeronikaHumpel (Akkordeon, Gesang) - und erlebte, dass nicht alles ohne Jazzmaster und Muff-Pedal gleich zum Lagerfeuer werden muss. "The scale", diese aufgelegte Live-Nummer, ist das beste Beispiel. Nicht Lagerfeuer, sondern massives Feuerwerk - und da ist es ja dann doch wieder, das Zerr-Pedal. Alles gut! Im Herbst 2013 waren Clara Luzia und ihre Band gut aufgewärmt. Dutzende Konzerte waren die Monate davor gespielt worden im Gefolge des Releases "We Are Fish", der beworben wurde mit "endlich laute Gitarren, weg vom fragilen Lagerfeuer-Geklampfe." Die Einladung der Analogue Audio Association Austria, ein reduziertes Konzert im gediegenen Radiokulturhaus zu spielen, das aufgezeichnet und auf limitiertem Vinyl erscheinen soll, stieß da zunächst auf wenig Begeisterung. Bitte nicht zurück ans Lagerfeuer! Aber dann überwog doch die Neugierde und Clara lud befreundete MusikerInnen ein - Jelena Poprzan (Bratsche), Wolfgang Seierl (Sitar), Eloui (Ukulele, Gesang), Ernst Tiefenthaler (Gitarre, Gesang), Jöax Grubmüller (Gesang), Veronika Humpel (Akkordeon, Gesang) - und erlebte, dass nicht alles ohne Jazzmaster und Muff-Pedal gleich zum Lagerfeuer werden muss. "The scale", diese aufgelegte Live-Nummer, ist das beste Beispiel. Nicht Lagerfeuer, sondern massives Feuerwerk - und da ist es ja dann doch wieder, das Zerr-Pedal. Alles gut! Band: Clara Luzia (voc, guitar) Catharina Priemer (drums) Heidi Dokalik (cello, backing voc) Max Hauer (piano, bass) pauT (bass, guit) Gäste: Eloui Ernst Tiefenthaler Jöax Grumüller Jelena Poprzan Veronika Humpel Wolfgang Seierl Learn More
    €18.00

  8. Garish: "Trumpf" (Cover)

    Garish "Trumpf"

    Trumpf? Vielleicht beschreibt der Titel des neuen Garish-Albums ein bisschen den Sieg über sich selbst. Die Band hatte sich 2010, nach mehr als einer Dekade gemeinsamen Musizierens, neu erfunden. "Wenn dir das meine Liebe nicht beweist" war ein überraschendes, vielseitiges, rohes Meisterwerk, von Kritik und Publikum äußerst wohlwollend aufgenommen. Trotzdem hat es fast vier Jahre gedauert, bis ein neues, zehnteiliges Werk in den Kasten kommt. Der Schaffensprozess stand währenddessen mehrfach kurz vor dem Kollaps. „Trumpf“ beschreibt so gesehen auch den erhebenden Moment, in dem klar wurde, dass es zu fünft doch noch „etwas zu holen“ gibt. Und das nicht gerade im Sinne einer großen Karriereaussicht dank romantisch-rosaroter Bandchemie, in der Glückseligkeit ob des gemeinsamen Musizierens herrscht. Im Gegenteil: „Harmonie ist definitiv kein Antrieb für uns“, tönt die Gruppe. Das Resultat sind 40 Minuten dicht gepackter Energie. Das Album hatte im bestmöglichen Sinne eine Kanalisationsfunktion. Die Band als Ganzes ist größer. Sie ist erhaben über jedwede Widrigkeiten, die die Niederungen des Alltags einer Musikkapelle in Österreich zu bieten hat. Das dichteste und intensivste Album, dass die Band je gezaubert hat. Learn More

    Starting at: €8.99

  9. Velojet "Panorama"

    Velojet "Panorama"

    Ein psychedelischer Befreiungsschlag im hohen Norden

    Zu Beginn ist es nur ein leises Klingeln in den Ohren, eine entfernte und tieftraurige Melodie.

    Die Müdigkeit wird von Tag zu Tag größer, bis man eines Morgens einfach im Bett liegen bleibt und sich im Traum aufmacht, in andere Länder, andere Welten. Willkommen zu Velojets „The Manic Depression Show“. Dass bei der österreichischen Indiepop-Band nach drei Rockalben und unermüdlichem Touren einmal der große Bruch kommen musste, war klar. Die Zeit nagt unmerklich, aber unerbittlich an jedem Körper und jeder Psyche. Plötzlich wird für die immer fröhliche, gut gelaunte Band, die ihre Konzerte zu einer Partynacht nach der anderen werden lässt, andere Dinge wichtig. So wie der klangliche Forscherdrang und das Reisen, eine profunde und oft bewährte Art der Ideenfindung bei Velojet. So hat sich die Band dazu entschlossen, den sicheren Heimatort hinter sich zu lassen und mit dem eigenen 66er Hippie-Bus nach Italien, Korsika und sogar bis nach Indien und Thailand zu reisen. Dabei werden neue Songideen ausprobiert, mit kleinen Mikrophonen luftige Skizzen aufgenommen und vielleicht das eine oder andere mal über den hintergründigen Wunsch, Musik zu machen meditiert.

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    Starting at: €8.99

  10. Likewise "The Horror"

    Likewise "The Horror"

    LIKEWISE - The Horror Acht Monate nach ihrem Debüt Album „Prometheus Run“ veröffentlichen LIKEWISE fünf neue Songs - digital oder als limitiertes 10“ Vinyl-Prachtstück, ist die EP ab 22.02. erhältlich. Die visuelle Umsetzung von THE HORROR stammt auch dieses Mal vom Artwork Künstler Kidizin Sane. 1. The Horror The Horror 2. Daddy Issues 3. Love Is Not 4. Up Up and Gone 5. FWWL II Learn More

    Starting at: €4.99

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